Every end has its start: Der SUMMER war …. und geht weiter. 2019 – Fünfjähriges!!!!

Zugegeben: Am Ende des SUMMER OF ART sind auch wir alle am Ende  … und brauchen nichts als Ruhe oder jede/r wieder Zeit für sich. Da kann man auch mal gern in getrennten Betten schlafen oder das „Problem der anderen-Feld“ mal großzügig auslassen. Trotzdem: Die Rückkehr in den Alltag erscheint dennoch nicht zwingend als die passende Lösung und gleicht eher einem Kontrastprogramm, das man so nie gebucht hat. 21, 22 – durchatmen …
Und dann…  kommt auch schon 23. Unweigerlich – auch wenn schon 56++ Stunden dazwischen liegen. Dann sind die Optimierungs- und Erweiterungsideen am Tisch und mindestens ein Fixum: SUMMER OF ART 2019. Das 5-jährige Jubiläum!
Vielleicht ist vieles gleich, vielleicht ist vieles anders – lass ma´s mal so, kann man so machen, muss man aber nicht … 😉
Die wasistkunst sagt mit diesen wenigen Eindrücken vorab mal: Schön, dass du da warst und (wieder) da sein wirst!
Gesamte Bilder-Galerie demnächst: wasistkunst.com
Persönliche Pics, Inputs oder der Wunsch am Laufenden zu bleiben gerne an: summerofart2018@gmail.com

PS: Die unendlich-wollende Danke-Liste an alle InitiatorInnen, Möglich-MacherInnen, mitwirkenden KünstlerInnen und Helferleins soll nicht fehlen – find den Fehler könnt ihr dann allerdings allein spielen. Funktionieren tuts nur, wenn alle – also auch unsere GästInnen – mitspielen …

Prädikat besonders wertvoll: Richard Fürstner, Jennifer Posch, Andrea Paukovits, Martin Kölldorfer, Mario Knoll – der eisenkopf, Florian Lercher, Werner Kickenweiz, Julio Rosas, Sha-ki, Tanja Peklar-Zarka, Fritz Kabinger, Herwig Popek, Renate Posch,  Fift, unser Schmied Fredl, Dabs,  Steffi,  Tristan, Vibana, Christian, Doris & Lore sowie Richard sen. Fürstner, Andy Vormayr und  Urs van der Hütte    – eine Reihung ohne Wertung.
Dazu live in concert: Dabs & die Fusel Combo, Wolfsheart und Robert Horak, Herwig Popek und Werner Kickenweiz, Melancolibris & Bad Selling Records.
Nice to meet you – keep in contact … 😉

 

 

 

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Kunst – die schönste Art, sich zu leben. Here we go!

Einen alten Wohnwagen ins  „Little India“  verwandelt, ein Dach für die Bar gebaut, Schlafplätze am Heuboden eingerichet, jede Menge Kisten gestapelt, verrückt oder entpackt und sogar ein „gsundes Cola“ nach eigener Rezeptur entwickelt – und das noch bevor die eigentliche Aufbauphase beginnt. Ha, der SUMMER OF ART hat längst begonnen. Wahrscheinlich genau genommen vor einem halben Jahr! Zumindest backstage. Aber spätestens ab  jetzt wird die To-do-Liste trotzdem immer dichter, doch sicher nicht weniger schön. Am Ende des Tages zählt immer nur die Freude, eine Idee zu leben – wer kommt, wird´s mögen. Wer nicht kommt, ist selber schuld, wer´s nicht mag ebenso. See you!

 

 

 

Die Schönheit der Chance oder wie Ideen Formen annehmen

Kleine Update zum Summer of Art: Einhörner werden neu interpretiert, bei der Aktionsmalerei eigene Grenzen überschritten, Skulpturen in Stein und Metall erdacht bei den Kursen intensiv gearbeitet und jeder Idee ausreichend Bühne gegeben. Es tut sich viel. Weitere pics folgen, besser aber: vorbeischauen und selbst sehen – so geht SUMMER!

 

 

Das Chaos hat wieder Saison: Der Countdown läuft!

Die  letzten Tage vor dem SUMMER OF ART verlieren sich keineswegs in der Routine. Die To-do-Liste wird bestrebt abgearbeitet, aber  oft scheinbar nur zu dem Zweck, neuen To-dos Platz zu geben – wie in einer Endlosschleife kommen immer wieder unangemeldete Kleinigkeiten wie uneingeladene Zeitfresser aus versteckten Löchern. Aber gut so: Was passiert, passiert – so soll ja der SUMMER laufen. Macht mitunter Mühe, aber am Ende des Tages auch ein zusätzliches Lachen. Mal ehrlich: Der Alltag braucht einfach mehr Farbe. 😉

 

Melancolibris: Sehnsucht & Nüchternheit, Rausch & Kämpfertum.

Kleine Programmänderung am 27.7.: „Bi Jäger“-Konzert abgesagt. Statt ihr geben sich die  „Melancolibris“ ein Stell-dich-ein.

Lothar Lässer: Akkordeon  //  Josef Fürpaß: Bandoneon

Das Bandoneon & die Altwiener Quetsche sind quasi zwei fast ausgestorbene „Reptilien“,
unvollkommene mechanische Apparate, geboren im beginnenden industriellen Zeitalter: Sehnsucht & Nüchternheit, Rausch & Kämpfertum paarten sich und gebarenvor 150 Jahren jene schnaufenden Bälger, die sich zwischen zwei Händen winden oder aufbäumen, wimmernd Luft & Rauch inhalieren und die zuckend Laute spucken.

Das Bandoneon zweichörig in Oktaven, rechts scharf & links nasal, die „Wienerin“ weich, auch zweichörig, aber mit Tönen der gleichen Oktave im Diskant und groovigen Bässen in der linken Hand.

In Anlehnung an das historische Altwiener Instrument entwickelte Lothar Lässer in den letzten Jahren ein neues Modell, das in Klang, Intimität und musikalischen Möglichkeiten bemerkenswerte Perspektiven (wieder)findet: nicht nur meßbare Kategorien wie Lautstärke oder leichte Ansprechbarkeit der Stimmzungen sind wichtig, auch der individuellen „Aura“ der Töne des Instruments wird Bedeutung zugestanden, welche ja guten historischen Instumenten innewohnt.

 

First we go Knittelfeld then we take Thörl … Manhattan und Berlin folgen ;-)

Der SUMMER OF ART beginnt quasi jetzt! 6 mitwirkende KünsterlerInnen laden zur Ausstellung am 3. Juli in Knittelfeld. Wer es so kurzfristig nicht schafft, hat bis September Zeit, die Galerie im Rathaus zu besuchen.
ODER/UND: Zusätzlich gibts ab 20.7. beim SUMMER OF ART in Thörl eine Ausstellung – noch mehr KünstlerInnen, noch mehr Kunstwerke! Am ganzen Gelände gibt es viel zu  sehen und auch zu kaufen 😉

Ausstellende KünsterlerInnen: Jennifer Posch, Martin Kölldorfer, Mario Knoll, Florian Lercher, Werner Kickenweiz, Tanja Peklar-Zarka, Richard Fürstner, Ursula Barta

… und da der SUMMER ja eine Woche des kreativen Schaffens ist, wird sich zusätzlich noch das ein oder andere Werk von dem ein oder anderen dazugesellen. Vielleicht sieht man im Laufe der Woche mehr oder ganz anderes – Kunst ist (auch) die Offenheit für Unerwartetes, Neues, Anderes. Neugierig bleiben, schauen kommen!

 

 

Ursula Barta: Ach ja, ich mach ja auch Kunst …!

Ursula Barta begann sich irgendwann 19?? der Leinwand  zu nähern und fand in Folge  ihr Gefallen daran. Das Gefallen der Anderen an ihrer Arbeit war noch besser – und ermutigend sich ersten Einzelaustellungen zu stellen. Über diesen Weg wurde sie 2000 aktives Mitglied der wasistkunst.
Von ersten Arbeiten „Die leere Fläche zu betreten“ bis zum wachsenden Interesse für die konkrete Botschaft in Farbe sowie Material- und Stil-Untriebigkeit auszuleben, bewegt sie sich heute vorzugsweise nicht im Einzelwerk verliebt, sondern in Konzept-Arbeiten. Gerne auch mal einfach dem Wort und Text ergeben. Perfektion in Technik oder Stil ist dabei nicht ihr Anspruch, vielmehr wächst ihr Wunsch von „Skizzierung von Gedanken“ zu sprechen.
Seit 2015 Mitveranstalterin von „Summer of Art“ kommt sie vor Ort bedingt bis gar nicht zum Schaffen. Vielleicht aber auch weil sie dann gern mal Eindrücke in sich rattern lässt. Doch hinter den Kulissen ist vor den Kulissen: So wie alle anderen Künstler wird auch sie bei der Ausstellung am Gelände ein bisschen was von sich zeigen. … Maybe!